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Punsch-Produktion bei Frau Kierse

Samten und tiefrot. Würzig und fruchtig. So ist unser Punsch-Sirup Holunder. Und so schmeckt diese heimische Superfrucht in der kalten Jahreszeit besonders gut.

Vielleicht erinnert ihr euch noch: Bei unserem Crowdfunding im vergangenen Jahr hatten wir die ersten Liter noch im großen Kochtopf gebraut und per Hand in Flaschen abgefüllt und verkorkt. Diesmal hatten wir das große Glück, dass Christina uns in ihre Manufaktur eingeladen hat, um die Sache sehr viel professioneller anzugehen. Christina ist die Frau Kierse von „Frau Kierses Eistee“ (den ihr unbedingt probieren müsst!) und hat die perfekte Produktionsstätte aufgebaut, um ein gutes Getränk (in großen Mengen) zuzubereiten. Früh morgens haben sich Regina, Alex und Sumi also auf den Weg nach Norderstedt gemacht, um die Rezeptur im großen Braukessel anzusetzen: Holundermark, Rübenzucker, Zimt, Sternanis, und Koriandersamen. Alles in Bio-Qualität (aber das dürfen wir ohne Zertifizierung nicht aufs Etikett schreiben). Dann konnte das Gebräu ein paar Stunden ziehen, damit sich das volle Aroma der Gewürze entfaltet. Am Nachmittag kamen Gerlinde, Barbara und Sylvia als Verstärkung zum Team – pünktlich zum magischen Moment, wenn wir den Zitronensaft und die Zesten zugeben (am Vorabend per Hand geschält und gepresst!). Denn dann verfärbt sich der schwarze Holundersaft durch die Säure zu einem helleren Rot. Nach einer Pizza-Pause konnte es ans Abfüllen gehen. Die rote Flüssigkeit sauste durch die transparenten Schläuche vom Kessel zur Abfüllstation und millilitergenau in die Flaschen. Doch schon nach wenigen Flaschen war Schluss: Weil wir für den Punsch-Sirup keinen Saft, sondern Mark verwenden, setzten sich die Düsen in den Abfüllautomaten fest. Was nun? Ratlosigkeit, bis tada, Christina unseren Sirup mit einem Glühweinkocher rettete. So mussten wir zwar erneut manuell abfüllen, aber Hand in Hand flutschte es: Durch den Zapfhahn den Punsch-Sirup in die Flaschen, Kronkorken darauf und Etikett geklebt. Fünf Stunden wechselten wir uns ab an allen Stationen bis der ganze Braukessel leer war. Uns hat diese Punsch-Produktion als Community-Event riesigen Spaß gemacht. Vielen herzlichen Dank auch noch mal an dieser Stelle an Christina für die tolle Unterstützung, die Nervenstärke und das Vertrauen, das Allerheiligste für die Heckenretter zu öffnen! Wir finden übrigens, der Punsch-Sirup ist noch leckerer geworden als letztes Jahr. Aber probiert selbst!

- NGO Heckenretter

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